In Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit.


So lautet ein Zitat von Thomas Carlyle.

 

Im zarten Alter bereits entdeckte die Buchautorin und Verlegerin Claudia Lekondra ihre Leidenschaft für das geschriebene Wort. Selbst sagt sie: "Seit ich Buchstaben aneinander reihen kann, schreibe ich. Es fühlte sich nie als Aufgabe oder Arbeit an, Wort und Sinneszusammenhänge auf Papier zu bringen. Es war seither ein natürlicher Prozess gepaart mit wirklicher Leidenschaft."

 

Das Warum für ihre Leidenschaft am Schreiben ist für sie selbst schwer zu erklären. Immer schon habe sie Menschen gern beobachtet, überlegt, wie es wäre, jemand anderes zu sein, wie es sich anfühlen möge, in eine bestimmte Situation zu geraten.  Die Grenzenlosigkeit ihrer Phantasie hat ihr seither bei der Entwicklung von Figuren und Geschichten geholfen. Der Gedanke, die beschriebenen Papierseiten in einem Buch gebündelt zu veröffentlichen, kam erst viele Jahre später.

 

"Es war seinerzeit ein Freund, der ab und an meine Geschichten las, und mich fragte, warum ich eigentlich nicht auch andere meine Geschichten lesen lassen möchte."

 

Im Jahr 2002 erhielt sie den innerlichen Startschuß, ihr erstes Buch "Und nichts die Stunde uns wiederbringen kann" zu veröffentlichen. Es war seinerzeit ein Freund , der ab und an mein Sachen las, und mich fragte, warum ich eigentlich nicht auch andere meine Geschichten lesen lassen möchte. Seither hat die in Berlin lebende Buchautorin vier Romane herausgebracht.